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Herzlich Willkommen!

Herzlich willkommen beim Team der Freien Wählergruppe Westheim. Wir freuen uns auch auf Ihren Besuch auf unserer Facebook-Seite.

Preisübergabe an Valentino Catalano

Die Vorsitzenden der FWG Westheim e.V., Susanne Grabau und Sascha Gießler, übergaben heute die versprochene Spende aus dem Erlös des Grillfestes an den Kart-Nachwuchssportler Valentino Catalano aus Westheim. So konnte ein neuer Reifensatz finanziert werden, der schon am nächsten Wochenende beim wichtigen Rennen in Kerpen zum Einsatz kommt. Familie Catalano war begeistert: “Nur mit der Unterstützung von Sponsoren und Spendern können wir Valentinos Sport finanzieren.” Weitere Unterstützer sind jederzeit willkommen, Infos zu Valentinos Erfolgen finden Sie hier:

http://www.valentino-catalano.de/

 

Grillfest am 1.7.17 ein voller Erfolg – Teil des Erlöses an Valentino Catalano

Wir danken den über 80 Besuchern unseres Grillfestes – es war trotz Regenwetter ein voller Erfolg! Einen Teil des Erlöses werden wir in diesem Jahr Valentino Catalano, einem erfolgreichen Nachwuchsrennfahrer aus Westheim, spenden, der für die Ausübung seines Sports auf finanzielle Unterstützung angewiesen ist. Er präsentierte auf dem Grillfest sein Kart und beantwortete die vielen Fragen der interessierten Gäste.

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Historische Dorfführung am 27. Mai 2017 mit Gerd Preßler trotz Hitze gut besucht

Nachdem die erste Führung mit Gerd Preßler auf so große Resonanz gestoßen ist, haben wir uns dazu entschlossen, einen weiteren Streifzug durch die Geschichte unseres Dorfes anzubieten.

Wir danken den ca. 30 Teilnehmern, die trotz großer Sommerhitze bei 32 Grad im Schatten dabei waren.

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Machbarkeitsstudie Hirschgraben – aktueller Stand

Sie wohnen in Westheim und nutzen öfter den sog. Hirschgraben, um nach Lingenfeld oder  Germersheim zu gelangen? Sie haben dabei ein ungutes Gefühl, weil die Durchfahrt für Pkw verboten ist? Sie würden diesen Weg gerne legal nutzen?

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(Grafik: Anja Klein)

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FWG Westheim unterstützt Altenclub

Seit langem unterstützt die FWG Westheim den Fasnachtsnachmittag des Altenclubs Westheim mit einer Spende.

Auch in diesem Jahr waren wir wieder live dabei – vielen Dank an Lore und Erhard Sinn für ihren unermüdlichen Einsatz! Seit vielen Jahren engagieren sie sich mit Leib und Seele für diese Westheimer Institution und bereichern so das Leben in unserem Dorf. Besonders an Fasnacht sorgen sie dafür, dass die Besucher mit einem Lächeln nach Hause gehen. Auch ihr gesamtes Helferteam verdient großes Lob.

 

Flyer Februar 2017

Unser neuer Flyer wurde von fleißigen Helfern verteilt – vielen Dank für die vielen positiven Rückmeldungen!

Online finden Sie den Flyer hier

Schöner Abend bei der Weinprobe

Am 20.1.17 fand unter der Leitung von Arno Allmann die inzwischen 12. Weinprobe der FWG Westheim statt. Arno verstand es wie immer hervorragend, den zahlreichen Gästen 8 verschiedene qualitativ sehr hochwertige Weine sowie einen Sekt zu präsentieren und zu erläutern.

Das Motto lautete in diesem Jahr “Der Kaiserstuhl – Weine vom Vulkan”.  Es standen u.a. Burgunderweine (Weiß-, Grau- und Spätburgunder sowie Chardonnay)  aus Spitzenlagen wie Ihringer Winklerberg,  Burkheimer Feuerberg und Jechtinger Eichert im Mittelpunkt des Abends. Ein kleiner kulinarischer Imbiss rundete die Weinprobe ab.

Bilder finden Sie hier

Vielen Dank noch einmal an Arno und alle Helferinnen und Helfer. Wir freuen uns auf die nächste Probe im Herbst 2018!

Unsere Stellungnahme zum Haushalt 2017

Im Haushaltsentwurf 2017 steht sowohl im Ergebnis-  als auch im Finanzhaushalt ein Defizit zu Buche: Im Ergebnishaushalt haben wir einen Fehlbetrag von 776.511 Euro, und im Finanzhaushalt 717.519 Euro. Sicherlich haben wir auf viele Ausgabenbereiche keinen Einfluss. Belastend sind insbesondere die hohen Umlagen für VG (ca. 477.000 Euro) und Kreis (ca. 591.000 Euro).

Dass der Schuldenstand in diesem Jahr auf rund 1,7 Millionen Euro angestiegen ist, ist im Wesentlichen auf den Bau eines Wohnheims, das zunächst als Unterkunft für Flüchtlinge gedacht ist, zurückzuführen. Dennoch sind wir der Meinung, dass diese Maßnahme, vor allem mittel- und langfristig gesehen, sinnvoller ist als die mögliche Alternative: das Aufstellen von Containern. Mit den Mieteinnahmen vom Land kann das zinsgünstige Darlehen abbezahlt werden.

Der Rechnungshof merkt in seinem Kommunalbericht an, dass der Kommunale Entschuldungsfond noch keine nennenswerte Wirkung entfaltet hat und dass strikte Haushaltsdisziplin geboten ist.

Viele im Haushalt aufgeführte Punkte finden auch die Unterstützung der FWG. 

Es ist sinnvoll, die abgewohnten Räume im Jugendtreff für die Jugendlichen wohnlicher zu gestalten, und somit diese Einrichtungattraktiver zu machen, damit sie wieder von mehr Jugendlichen angenommen wird. Wir sind jedoch der Meinung, dass die in den Haushalt eingestellten 8.000 Euro keineswegs ausgeschöpft werden müssen, wenn man kostengünstigere Lösungen (z.B. Kauf einer Ausstellungsküche oder von fast neuwertigen Sofas im sog. Räumungsmarkt der Rheinpfalz) anstrebt.

Auch die Erhöhung der Zuschüsse an die Vereine findet unsere Zustimmung. Allerdings sollte hier – wie bereits von uns gefordert – in einer Sitzung des Jugend- und Kulturausschusses über die genaue Aufteilung des Geldes gesprochen werden, damit sich die Verteilung des Geldes an der Zahl der tatsächlich aktiven Jugendlichen orientiert.

Die Machbarkeitsstudie für die Öffnung des sog. Hirschgrabenweges ist unabdingbar, um detaillierte Informationen über die erforderlichen straßenbaulichen Maßnahmen, die entstehenden Kosten und die möglichen Zuschüsse zu erhalten. Nach jahrelangen Diskussionen wollen wir hier endlich Klarheit.

Negativ bewerten wir nach wie vor die hohen Ausgaben für das Bürgerbüro, die weiter steigen. Zwar wurden seit 2015 die Ausgaben auf verschiedene Positionen (u.a. Organisation, Archiv) aufgeteilt, die Gesamtausgaben reduzieren sich dadurch jedoch nicht.

Die in den Haushalt eingestellten 25.000 Euro für die Neugestaltung des Platzes vor dem Bürgerhaus sind nach unserer Meinung in dieser Höhe nicht notwendig. Sicherlich kann man darüber nachdenken, den sog. „Hügel“ neu zu bepflanzen und den Brunnen zu reparieren. Dafür sollten 15.000 Euro reichen. Wir haben deshalb gemeinsam mit der CDU beantragt, die Summe zu reduzieren. Dies wurde dann auch mehrheitlich so beschlossen.

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